IKS in Gemeinden

Das IKS einer öffentlichen Verwaltung ist zu einem wichtiger Garant der Glaubwürdigkeit, insbesondere gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, Geldgebern und kantonalen Behörden geworden. Eine effiziente und transparente Organisation, sowie eine gesicherte und verlässliche Jahresrechung erleichtern die Aufgabe der politischen Verantwortlichen und der Verwaltung.

Das IKS dokumentiert die wesentlichen Abläufe, mögliche Risiken und entsprechende Kontrollen der Gemeinde, um die Risiken auf ein akzeptables Mass zu reduzieren. 

Durchgeführte Kontrollen werden im IKS periodisch von den Durchführenden quittiert, so dass jederzeit nachvollzogen werden kann, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt welche Kontrolle durchgeführt hat (bzw. hätte durchführen müssen).

Immer mehr Gemeinden erkennen die Vorteile eines Internen Kontrollsystems (IKS) und implementieren dieses. Schon im Jahr 2003 hat die Eidgenössische Finanzkontrolle einen "Leitfaden für den Aufbau eines Internen Kontrollsystems" veröffentlicht.

Spätestens mit der Umsetzung von HRM2 sind die Gemeinden auch von der gesetzlichen Einführung eines IKS betroffen.

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